Chemins d'école, chemins de tous les dangers
Saison 1
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Genre
Documentaires education -
Réalisation
Kim Rigauer, ... -
Production
Allemagne - 2013
Résumé
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Chemins d'école, chemins de tous les dangers
Les épisodes - Chemins d'école, chemins de tous les dangers - Saison 1
Le Pérou
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Résumé
Auf kleinen Inseln findet das Leben auf dem Titicacasee in fast 4000 Metern Höhe in Peru statt. Hier leben 50 Uru-Familien auf riesigen Feldern aus Totora-Schilf, auf schwimmenden Schilfinseln. Auch die Schule befindet sich auf einer Insel im Titicacasee, die nur mit dem Boot zu erreichen ist. Täglich begeben sich die Kinder mit kleinen Booten auf die endlosen Weiten des Sees. Wer ins zwölf Grad Celsius kalte Wasser fällt und nicht schwimmen kann, ertrinkt. Daher sind die Eltern der Uru-Kinder ständig besorgt, wenn die Kleinen mit ihren Booten losrudern. Der Titicacasee ist durch seine enorme Größe und Lage unberechenbar. Eine schnelle Wetteränderung kann für Vidal und die anderen Kinder eine große Bedrohung darstellen, Wind und Wellen können die kleinen Boote schnell zum Kentern bringen.
L'Himalaya
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Résumé
Das Dorf Zangla im indischen Himalaja liegt auf 4000 Metern Höhe. Hier leben 650 Menschen - darunter auch der zehnjährige Motup mit seinen Eltern. Sein Schulweg ist äußerst beschwerlich. Motup hatte zwei Monate Winterferien und bereitet sich eine Woche vor Halbjahresbeginn mit seinem Vater auf die Reise nach Leh vor - in das Internat in der Stadt, das er und seine Freunde besuchen. Der Fußmarsch dorthin wird mindestens vier Tage dauern. Es ist der wohl längste Schulweg der Welt. Die Route führt 100 Kilometer über einen zumeist zugefrorenen Fluss, der sich unterwegs plötzlich auch in einen reißenden Strom verwandeln kann: Der Fluss Chadar ist wild, naturbelassen, kaum zugänglich und ohne Befestigungen. Er gilt selbst unter den erfahrensten Einwohnern als besonders tückisch und absolut unberechenbar.
La Sibérie
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En hiver, Aliocha, 8 ans, part à l'école tous les matins emmitouflé dans plusieurs couches de vêtements : à Oimjakon, en Sibérie, il peut faire jusqu'à -40°C.
Le Népal
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Résumé
Der kleine Ajit, aus dem 4000 Meter hoch gelegenen Dorf Kumpur, muss um sechs Uhr morgens schnell wach werden. Nach der Feldarbeit hat er den abenteuerlichsten Schulweg der Welt vor sich. Jeden Morgen laufen die Schüler alleine diesen verhängnisvollen Weg zur Schule. Sie sind nicht nur den wilden Tieren wie Schakalen, Affen und Tigern schutzlos ausgesetzt, sondern müssen auch über den gefährlichsten Fluss des gesamten Landstriches - den Trishuli. Dieser reißende Strom trennt die moderne Welt von der ländlichen Gegend des Berges Dhab. An einigen Jahreszeiten ist der Fluss besonderes wild, und die Kinder haben Angst, hineinzufallen. Ein Sturz in die reißenden Fluten ist für die Nichtschwimmer tödlich. Doch um in die Schule kommen zu können, führt kein Weg daran vorbei.
Le Kenya
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Résumé
Au Kenya, le trajet des écoliers Massaïs s'apparente à un safari : sur leur chemin, ils doivent veiller à leur survie et se garder des lions, éléphants ou hyènes.
Le Népal
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Résumé
Der kleine Ajit, aus dem 4000 Meter hoch gelegenen Dorf Kumpur, muss um sechs Uhr morgens schnell wach werden. Nach der Feldarbeit hat er den abenteuerlichsten Schulweg der Welt vor sich. Jeden Morgen laufen die Schüler alleine diesen verhängnisvollen Weg zur Schule. Sie sind nicht nur den wilden Tieren wie Schakalen, Affen und Tigern schutzlos ausgesetzt, sondern müssen auch über den gefährlichsten Fluss des gesamten Landstriches - den Trishuli. Dieser reißende Strom trennt die moderne Welt von der ländlichen Gegend des Berges Dhab. An einigen Jahreszeiten ist der Fluss besonderes wild, und die Kinder haben Angst, hineinzufallen. Ein Sturz in die reißenden Fluten ist für die Nichtschwimmer tödlich. Doch um in die Schule kommen zu können, führt kein Weg daran vorbei.
L'Himalaya
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Résumé
Das Dorf Zangla im indischen Himalaja liegt auf 4000 Metern Höhe. Hier leben 650 Menschen - darunter auch der zehnjährige Motup mit seinen Eltern. Sein Schulweg ist äußerst beschwerlich. Motup hatte zwei Monate Winterferien und bereitet sich eine Woche vor Halbjahresbeginn mit seinem Vater auf die Reise nach Leh vor - in das Internat in der Stadt, das er und seine Freunde besuchen. Der Fußmarsch dorthin wird mindestens vier Tage dauern. Es ist der wohl längste Schulweg der Welt. Die Route führt 100 Kilometer über einen zumeist zugefrorenen Fluss, der sich unterwegs plötzlich auch in einen reißenden Strom verwandeln kann: Der Fluss Chadar ist wild, naturbelassen, kaum zugänglich und ohne Befestigungen. Er gilt selbst unter den erfahrensten Einwohnern als besonders tückisch und absolut unberechenbar.
Le Pérou
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Résumé
Auf kleinen Inseln findet das Leben auf dem Titicacasee in fast 4000 Metern Höhe in Peru statt. Hier leben 50 Uru-Familien auf riesigen Feldern aus Totora-Schilf, auf schwimmenden Schilfinseln. Auch die Schule befindet sich auf einer Insel im Titicacasee, die nur mit dem Boot zu erreichen ist. Täglich begeben sich die Kinder mit kleinen Booten auf die endlosen Weiten des Sees. Wer ins zwölf Grad Celsius kalte Wasser fällt und nicht schwimmen kann, ertrinkt. Daher sind die Eltern der Uru-Kinder ständig besorgt, wenn die Kleinen mit ihren Booten losrudern. Der Titicacasee ist durch seine enorme Größe und Lage unberechenbar. Eine schnelle Wetteränderung kann für Vidal und die anderen Kinder eine große Bedrohung darstellen, Wind und Wellen können die kleinen Boote schnell zum Kentern bringen.
La Sibérie
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Résumé
Der Schulweg des kleinen Alioscha führt durch die sibirische Kältekammer. Kältefrei gibt es erst ab minus 54 Grad.
Où regarder Chemins d'école, chemins de tous les dangers
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Le casting
-
Joachim Förster
Réalisateur -
Leonhard Steinbichler
Réalisateur -
Raphael Lauer
Réalisateur -
Kim Rigauer
Réalisateur -
Leonhard Steinbichler
Auteur -
Raphael Lauer
Auteur -
Joachim Förster
Auteur -
Kim Rigauer
Auteur